Elisabeth Goger will Fränkische Weinkönigin werden

Elisabeth Goger aus Sand, hier zusammen mit Richard Schlegelmilch als Symbolfigur Abt Degen, tritt zur Wahl der 64. Fränkischen Weinkönigin an. Foto: © Christian Licha

Sand am Main, Lkr. Haßberge. Der Wein wurde ihr quasi in die Wiege gelegt. Elisabeth Goger, die Tochter aus dem Hause Hotel-Weingut Goger, tritt am 22. März 2019 zur Wahl der Fränkischen Weinkönigin an. Bestens qualifiziert dafür ist die 23-Jährige durch ihre Ämter als Weinprinzessin. Diese hat sie jahrelang erst in ihrer Heimatgemeinde Sand und jetzt zuletzt für das Abt-Degen-Weintal bekleidet.

Ob beim Altmain-Weinfest in ihrer Heimat oder den zahlreichen anderen Veranstaltungen, an denen sie im Namen des Rebensaftes teilnahm, mit ihrer charmanten und liebenswürdigen Art begeisterte Elisabeth Goger stets die Gäste. Beruflich als IT-Projektmanagerin tätig, hat sie aber auch sehr viel Einblick in das Winzerleben und kennt sich auch auf diesem Gebiet hervorragend aus. Auch eines ihrer Hobbies, nämlich das Reisen, würde sich bestens mit dem Amt der Fränkischen Weinkönigin verbinden lassen. Ausgestattet mit mehreren Dienstwagen aus einem Autohaus und passend elegant gekleidet durch ein Modeunternehmen würde sie in ganz Franken und darüber hinaus den Frankenwein vertreten.  In der Regel sind auch Reisen bis nach Asien geplant. Während der einjährigen Amtszeit gilt es rund 400 Termine zu absolvieren, bei denen auch viele Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zugegen sind.

Aber zuerst muss sich die Sanderin bei der Wahl gegen ihre Mitstreiterinnen Eva-Maria Keller aus Eußenheim und Carolin Meyer aus Castell durchsetzen. Die Siegerin wird dann in der Kulturhalle Grafenrheinfeld durch die jetzige Amtsinhaberin Klara Zehnder zur 64. Fränkischen Weinkönigin gekrönt.

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